Independence of the Seas
Ocena statku Independence of the Seas
35 / 36 Użytkowników (97%) uznało tę ocenę jako pomocną.
Wiek: 31-35
Czas podróży: marzec 10
Podróż z : para
dzieci: brak
Długość pobytu: 1 tydzień
Rodzaj podróży: Rejs wycieczkowy
Rezerwacja przez: biuro podróży
Rekomendacja: Tak
Ocena - Ø: 5.2
Schöne Ostkaribik Kreuzfahrt
Powiększ czcionkę A A Pomniejsz czcionkę A ADie Independence of the Seas ist 336m lang, 56m breit und hat 15 Decks. Das Schiff welches zur Royal Caribbean Cruise Line gehört, verfügt über total 1817 Kabinen (Suiten, Aussenkabinen mit Balkon, Aussenkabinen ohne Balkon, Innenkabinen, Innenkabinen Promenadeneck) und hat alle Annehmlicheiten die man sich nur vorstellen kann. Das Schiff ist aus dem Jahr 2008 und fährt unter der Flagge der Bahamas. Die Abfertigung beim Check in und check out ging absolut zügig und professionell über die Bühne. Von Minigolf über verschiedene Bars, Pools und Jacuzzis, diverse Restaurants, Casino, Fitnesscenter, Spa, Theater, diverse Shoppingmöglichkeiten etc. gibt es hier wirklich alles. Das Schiff ist sehr modern und sehr gepflegt. Die Gäste auf dieser Kreufahrt kamen hauptsächlich aus den USA. Daneben hatte es ebenso ein paar Gäste aus Kanada, Deutschland, Schweden, Frankreich, Mittel-und Südamerika und der Schweiz. Das Schiff kann über 4'000 Passagiere und über 1'300 Crewmitglieder beherbergen. Der Alterdurchschnitt war bunt gemischt. Von jungen Familien mit Kleinkinder bis ältere Personen war alles dabei. Dies hat uns sehr gut gefallen. Ebenso ist das Schiff behindertenfreundlich eingerichtet und überall praktisch zugänglich.
KabinaWir hatten eine Aussenkabine ohne Balkon auf Deck 9 (Nr. 9516) gebucht und waren wirklich positiv überrascht. Die Grösse war mit ca. 22m2 wirklich für uns gross genug. Die Kabine verfügte über ein super bequemes Bett von 180cm, Flatscreen TV, Minibar, Föhn, Safe, Dusche und WC, einen grossen Kleiderschrank und sogar über ein Sofa mit Tisch. Die Stromversorgung war europäisch und wir brauchten keinen Adapter. Das Duschen war eine wahre Freude, da nirgends dass Wasser hinlief und auch sonst war alles mehr als nur okay. Wir hatten einen sehr guten Kabinenstewart der uns wirklich verwöhnte und alles mit viel Liebe zum Detail pflegte und sehr sauber reinigte. Die Bettwäsche wurde nach 3 Tagen gewechselt und dies reicht ja auch bei einer Kreuzfahrtdauer von 8 Tagen. Die Handtücher hätte man wohl täglich wechseln können, wobei wir auf solche Sachen verzichten. Dies ist alles andere als nötig jeden Tag ein frisches Handtuch zu brauchen. Wir hatten weder Geruchs- noch Lärmerbelästigungen und hellhörig war es bei uns auch nicht. Richtig schön erholsam.
GastronomiaEs hatte einige Restaurants zur Verfügung und ich kann ohne zu übertreiben sagen, dass man auf dem Schiff also 24h lang essen kann! Das Frühstück nahmen wir hauptsächlich im Windjammer Buffet Café zu uns. Interessant war, dass bei Seetagen so viele Leute zwischen 08:00-10:30 frühstücken waren, dass dabei schon fast eine Kantinenstimmung aufkam. Dies gefiel uns weniger. Aber es ist auch klar, dass es bei so vielen Passagieren nicht anders möglich ist. Wenn Ausflüge auf dem Programm standen, war es viel angenehmer und ruhiger. Einmal gingen wir im Romeo & Juliet Dining Room (wo serviert wird) frühstücken. Dies hat uns weniger gefallen, da wir lange Zeit auf unser Essen warten mussten und es also nicht viele Leute hatte. Abends haben wir jeweils im Hauptrestaurant MCBeth Deck4 gespeist wo serviert wurde. Wir hatten Glück und waren für die erste Essensitzung um 18:00 Uhr eingeteilt. Die Speisen waren gut zubereitet, schmackhaft und der Stil des essens bei uns mediterran. Die zweite Essensitzung war um 20:30 Uhr. Die Kleiderordung war meistens casual (Ausser beim Captains Dinner und an einem weiteren Abend.) Dies hat uns sehr gut gefallen. Man benötigt kein Bargeld an Bord. Mit der Bord-Card kann man alles abwickeln. Bei den Getränken wird der Tipp von 15% automatisch erhoben. Folgende Getränke sind im Preis inkl. (Tee, Kaffee, Wasser, Limonade beim Buffet) andere Süssgetränke sind kostenpflichtig. Wer sonst noch Hunger hatte, konnte leckere Pizza und Süssigkeiten auf Deck 5 bei Sorrento gekommen.
SerwisHier muss ich leider ein paar Abstriche machen. Hier geht es nach dem amerikanischen Motto zu. Es war uns klar dass die Trinkgelder nicht einbegriffen sind. D.h. es wird von jedem Gast erwartet pro Tag ein Trinkgeld von 9$ von der Karte abbuchen zu lassen. Diese 9$ decken gemäss der Aussagen alle Trinkgelder ab. D.h. vom Kabinenstewart bis zum Assistant Waiter. Hiermit waren wir nur teils einverstanden. Unser Kabinenstewart hat hervorragende Arbeit geleistet und hier scheuten wir auch kein ordentliches Trinkgeld zu geben. Aber ich lasse mich nicht vom Waiter am Tisch nur nett behandeln nach dem Motto: Wenn ihr mir ordentliches Trinkgeld gibt dann bediene ich euch anständig, ansonsten nicht. Wir reisen sehr viel und haben bereits viele Erfahrungen gemacht. Es hat uns gestört bei jedem Abendessen gefragt zu werden wie der Service war. Dies war nicht ernst gemeint, sondern ging eindeutig nur ums Trinkeld. Das hat uns wirklich richtig gestört. Ich kann hier nicht beurteilen ob dies andere auch so empfunden haben, aber bei uns am Tisch war es ganz extrem. Ansonsten war das Personal sehr nett, freundlich und kompetent.
Sport i rozrywkaDas Schiff verfügte über eine Joggingstrecke auf Deck 12, ein Fitnesscenter, Spa und Wellness, Flow Rider für Surffreudige, eine Kletterwand, Pools für Erwachsene sowie eine HO2 Zone für Kinder, Jacuzzies und ebenso ein ordentliches Animationsprogramm. Es ist für jeden was dabei. Es gibt eine Bibliothek, Bars, Clubs, Theater, Shows, Lounges, Casino, Shoppingmöglichkeiten etc. Man muss es wirklich selber gesehen haben um sich ein eindeutiges Bild davon zu machen.
Wycieczki po okolicyUnsere Ostkaribik-Kreufahrt begann im Hafen von Fort Lauderdale (Florida) und führte uns an folgende Orte: St. Maarten (Niederländische Antillen), St. Thomas (amerikanische Jungraueninsel), San Juan (Puerto Rico) und Labadee (Haiti) zurück nach Fort Lauderdale. Die Landausflüge waren für uns alles andere als Informativ und zufriedenstellend verlaufen. Das nicht erwartet werden kann einen deutschen Reiseleiter zu erhalten war uns klar, da wir sehr gut Englisch sprechen. Aber Preis-Leistung war absolut nicht gerechtfertigt. Der Transfer vom Schiff zu den Bussen war wohl das einzige was immer reibungslos klappte und organisiert war. Jedoch die einheimischen Reiseleiter (ausser auf St. Maarten) alles andere als Kompetent und interessiert. Auf St. Thomas konnten wir erst mit einer 30min Verspätung abfahren, da sie versuchten alle Plätze zu belegen und Leute in den Buss zu stopfen. Hätten nicht ein paar Amerikaner lauthals ihrem Ärger Luft gemacht, würden wir wohl immer noch dort sitzen. Wir haben den englischsprechenden Guide kaum verstanden, die Infos über die Insel waren kläglich und ich musste im Nachhinein alles nachlesen. Wir wurden von A nach B gefahren, ausgeladen, 5 - 30min (2 Aussichtspunkte und ein botanischer Garten) losgeschickt, wieder verfrachtet und zum Schiff zurückgebracht. In Puerto Rico hat man uns in einen Buss verfrachtet, von A-B (1 Aussichtspunkt, keine Ahnung was dort speziell war, durch die Stadt gedüst, zu einer Festung gefahren, ein paar klägliche Informationen abegeben, gesagt wir hätten 40min zeit, die für ein Fort nicht reichte) und dann hat unser Guide doch tatsächlich den Vogel abgeschossen, als 4 Personen ein paar Minütchen verspätet waren und einfach abgefahren ist. Wir haben ihn daraufhin zurechtgewiesen und er meinte die kämen von selber zum Schiff. Sie hätten ihm gesagt sie würden selber schauen. Ich habe mir fast gedacht, dass dies nicht so war. Sonst würde man nämlich nicht seine Badetücher im Bus liegen lassen. Der Zufall wollte es dass wir dann am Hafen von San Juan diese 4 Personen wiedertrafen und die uns fragten wo wir denn alle geblieben seien, denn sie hätten auf uns gewartet und der Bus sei einfach weg gewesen. In Labadee (Haiti) hatten wir einen schönen Tag verbracht. Jedoch alles in allem waren die Landausflüge eine Enttäuschung und wir würden diese nie mehr vorgängig buchen. Uns fehlten die Informationen über Land und Leute. Deshalb haben wir diese Ausflüge gebucht. Wir wollten etwas darüber erfahren.
Inne wskazówki i poleceniaDie Reisezeit im März für die Ostkaribik war absolut perfekt. Wir hatten nie regen. Es war zwischen 28°C - 34°C warm, jedoch extrem subtropisch! Kein Sonnenschutz unter 50 verwenden! Die UV Strahlen sind wirklich extrem und bei dem schönen Lüftchen das weht hat man abends dann trotzdem einen Sonnenbrand (trotz Sonnenfaktur 50 und stetiges einreiben!). Viel Wasser trinken nicht vergessen. Alles in Allem war es ein schöner und erholsamer Aufenthalt.
Informacje dodatkowe do oceny statku
| Gdzie odbyła się Państwa podróż? | Karaiby |
| Jakim językiem posługiwano się na pokładzie? | Angielski |
| Czy statek ten odpowiadał opisom katalogowym? | Tak |
| Czy liczba przyznanych gwiazdek dla tego statku jest uzasadniona? | Tak |
| Jesteś zadowolony z opieki rezydenta? | brak danych |
| Jak oceniasz stosunek jakości do ceny? | bardzo dobry |
| Gdzie został wykupiony rejs statkiem? | biuro podróży |
| Kiedy została wykupiona podróż statkiem? | (1-3 miesiące) |
| Dokąd wybierasz się na następny urlop? | Kanada |
| Jak często wyjeżdżasz w ciagu roku? | 5-7 razy |